Moore Protection zeigt Lösungsansätze für den Krisenfall!

Die Bezeichnung „Blackout“ steht für einen längeren, andauernden und überregionalen Stromausfall. Durchaus über einige Tage denkbar. Herbeigerufen durch Naturkatastrophen, unzureichender Netzstabilität, menschliches Fehlverhalten, Sabotage, Cyberanschläge sowie terroristische Anschläge. 

Tatsächlich wären viele für dieses Szenario kaum bis schlecht vorbereitet. Stellt Euch einfach einen Totalausfall des Stromnetzes und dessen Auswirkungen über einen mehrtägigen Zeitraum vor. Ein Blackout ist auch in Mitteleuropa ein sehr reales und ernst zu nehmendes Szenario.

So schnell kann es gehen. Dieses ist uns im Mai 2019 passiert.
Durch ein „bürokratisches Missverständnis“ nach einer unserer vielen Übersiedelungen, waren wir plötzlich 36 Stunden stromlos in unserer Wohnung in Wien. Trotz unendlichen Telefonaten war es nicht möglich, dieses Problem frühzeitiger zu beheben. Aber wir waren vorbereitet!

Der Strom ist weg - nichts geht mehr!

Und schon sind wir zuhause eingeschränkt in der Nutzung von alltäglichen Dingen, die uns so gar nicht mehr auffallen würden, wie etwa das Kochen, Licht, Heizen und natürlich auch die Kommunikation ist nicht möglich.
Mehrtägiger Stromausfall würde unseren gewohnten Alltag ordentlich auf den Kopf stellen. Extrem wichtig, unsere Trinkwasserversorgung funktioniert mit strombetriebenen Pumpen. Auch die Lebensmittelversorgung wäre sehr eingeschränkt, da ja auch die Kassen und Kühlanlagen stromlos bleiben würden. Krankenhäuser, Tankstellen sowie einige der öffentlichen Verkehrsmittel hätten ebenso große Schwierigkeiten, deren Betrieb aufrecht zu halten. Natürlich gibt es die Möglichkeit, auf Notstromaggregate zurückzugreifen. Diese wären aber nur in der Lage, das Notwendigste, sprich einen kleinen Teil, mit Strom zu versorgen oder solange bis der Treibstoff sein Ende erreicht. Ein regelrechter Kreislauf beginnt.

Hier zeigen wir euch 5 wichtige Tipps, um dieses Szenario zu überstehen!

Tipp 1 - Besprecht solche Szenarien im Vorfeld

Es lohnt sich immer, solche realen Szenarien mit dem Partner oder mit der Familie im Vorfeld, vielleicht im Zuge eines gemütlichen Nachmittags, zu besprechen. Nehmt Euch wirklich 20-30 Minuten Zeit und erstellt gemeinsam einen persönlichen Notfallplan.

 Dieser Plan sowie unsere Tipps werden Euch auf jeden Fall erfolgreich aus jeder Krise führen.

Tipp 2 - Bevorratung an Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente etc.

Bevorratung ist alles, das wussten schon unsere Großeltern! Längst zählt dieses nicht mehr zu einer paranoiden Einstellung. Immer wieder wurden wir in der Vergangenheit eines Besseren belehrt und so empfehlen wir Euch für einen krisenfesten Haushalt eine Bevorratung an Lebensmitteln, Hygieneartikel, Medikamenten, Leuchtmitteln etc. für mind. 2-4 Wochen pro Person anzulegen. Dieses zählt sowohl für den ländlichen aber auch für den städtischen Lebensraum.
Wasservorrat sollte mit ca. 3 Liter pro Kopf berechnet werden, da dieses auch zum Kochen und waschen verwendet wird. Davon solltet Ihr 2 Liter pro Person als Trinkwasser einrechnen. Das heisst ca. 36 Liter pro Person für 2 Wochen! Dieses entspricht 24 Flaschen zu 1.5 Liter.

Tipp 3 - Wasserfilter zur Trinkwasseraufbereitung

Ein Wasserfilter zur Trinkwasseraufbereitung sowie Faltkanister (5-15 Liter) sind ebenfalls eine gute Investition, um den Vorrat eventuell durch Frischwasser aus einer Wasserquelle wie etwa Brunnen, Bäche oder öffentliche Wasserentnahmestellen in der Nähe zu ergänzen. Dieses kann gegebenenfalls auch als Nutzwasser für die Toilette verwendet werden.Wasserfilter eignen sich hervorragend zur Aufbereitung von Schmutz- und Seewasser. Diese entfernen zu 99.9999% alle bekannten Bakterien, Protozoen und alle Arten von Partikel. Zudem ist dieser meist sehr anwenderfreundlich und kann mit wenig Wartung über Jahre hinweg verwendet werden. Problem dabei ist nur, dass ein Wasserfilter alles außer Viren zuverlässig herausfiltern kann. Auch dafür haben wir Tipps! (Genauere Info findet Ihr in unserem „Sawyer Outdoor-Wasserfilter“ Blog). Natürlich kann das Wasser auch abgekocht werden, um es als Trinkwasser zu verwenden, sollte man keinen Wasserfilter besitzen.

Tipp 4 - Alternative Koch- und Heizquelle

Krisenfester Haushalt heißt auch, dass ich eine alternative Koch- und Heizquelle benötige. Diverse Campingkocher, welche mit Gas betrieben werden, wären eine hervorragende und kostenschonende Anschaffung. Beachtet aber auch, dass Ihr genügend und vor allem die richtigen Gaskartuschen bzw. Flaschen sowie notwendiges Zubehör dafür vorrätig habt.Decken und wärmende Kleidung sowie Schlafsäcke dienen standardmäßig als alternative Heizquelle. Natürlich kann man sich hierfür alternativ mit Gas-, Öl-, Petroleum- oder Holz-Öfen weiterhelfen. Absolute Geschmacksache und situationsbedingt. Vielleicht reicht auch eine wärmende Kerze aus.

Tipp 5 - alternative Lichtquelle

Was uns spontan dazu einfällt, wären auf jeden Fall diverse Taschenlampen, Kerzen, Gaslampe, Petroleumlampen oder vielleicht ein Notstromaggregat mit ausreichend Kraftstoff. Auch Solarpanele könnte ich mir gut vorstellen. Hier kann sich jeder austoben und zum Bastler werden. Bedenkt aber, dass Ihr ausreichend Batterien, Power Packs, Kraftstoff etc. vorrätig habt und diese richtig einlagert!

 

 

 

 

 

 

 

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