In diesem Blogpost zeigen wir auf die kritische Situation des österreichischen Bundesheeres, sowie deren Auswirkungen für unsere Zivilbevölkerung auf.  Den Bericht "Unser Heer 2030", welcher der Verteidigungsminister, Thomas Starlinger aktuell veröffentlicht hat, sowie weitere Recherchen unserseits, nehmen wir dafür als Anhaltspunkt.

"Zum Schutz aller Österreicherinnen und Österreicher sind wir schon längst nicht mehr in der Lage" so der Verteidigungsminister in seinem aktuellen Bericht.

Die Zielsetzung des österreichischen Bundesheer:

Als bewaffnete Macht der Repuplik muss diese in der Lage sein, die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen zu schützen und die Integrität und Souveränität der Republik zu verteidigen.

  • Katastrophenhilfe im In- und Ausland
  • Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz
  • Schutzoperationen
  • Abwehroperationen aller Art wie z.B. Terroristische Anschläge auf kritische Infrastruktur (Raffinerien, Kraftwerke, Flughafen etc.)

Der rot-weiß-roten Streitkraft fehlt es an allen Ecken und Kanten und die Lage sei katastrophal wie nie zuvor, so der Verteidigungsminister.
Dringende Maßnahmen, um die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten zu können, benötigt notwendige Investitionen.

Was könnte dieses für uns, die Zivilbevölkerung, in Zukunft  bedeuten?

Im Krisenfall leistet das Bundesheer wichtige sicherheitspolizeiliche Assistenz-Einsätze zur Unterstützung der Polizei. Landesverteidigung, Grenzschutz sowie der Schutz von kritischer Infrastruktur z.B. Krankenhäuser, Flughafen, Kraftwerke, Güter- und Personentransport, um hier nur einige zu nennen, welche für uns überlebensnotwendig sind.

Auch die Aufrechterhaltung der Gesundheits-, Wasser- und Lebensmittelversorgung sowie Cyber-Bedrohungen zählen zu den Aufgaben des Bundesheeres.

Aufgabe des Staates ist es, das Funktionieren dieser "kritischen Infrastruktur" im Bedrohungsfall zu schützen und zumindest eingeschränkt aufrechtzuhalten.

Im Falle eines konventionellen, subkonventionellen oder hybriden Angriffs auf den Staat, die Bevölkerung und deren Lebensgrundlagen ist es die Aufgabe des Österreichischen Bundesheeres, diesen Übergriff im Rahmen einer Schutzoperation abzuwehren.

Auch bei einem Blackout oder breitflächigen terroristischen Bedrohungen muß die Sicherstellung der staatlichen Grundversorgung sowie die Unterstützung der allgemeinen Sicherheit und Ordnung gewährleistet werden. Die Miliz ist dabei unverzichtbar.

Obwohl wir hier in Österreich über sehr gute Organisationen für den Zivilschutz verfügen, welche uns immer wieder auch bei Katastrophen-Einsätzen tatkräftig unterstützen, könnte es in Zukunft, seitens des Bundesheer zu massiven Einschränkungen zum Schutz der Bevölkerung kommen.

Wenn wir die aktuellen globalen Geschehnisse und Aktivitäten beobachten, können wir nur hoffen, dass eine rasche Lösung zum Schutz unserer Bevölkerung gefunden wird.

Gerade hierfür empfehlen wir eine realistische und angepasste Krisenvorbereitung.
Um in einer eventuellen Notsituation gut vorbereitet zu sein, wird eine kleinere Bevorratung an überlebenswichtigen Lebensmittel unverzichtbar sein.

Der Bericht als Link "Unser Heer 2030"  vom Verteidigungsminister Thomas Starlinger.

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